Mittwoch, 30. Januar 2013

Vurst von Heirler

Ich bin zurück. Zumindest so halbwegs. Mein Lebens ist aus den Fugen geraten, aber ein Blog ist ja auch zum Ablenken da und das ist gut.

In den nächsten Monaten finden einige Umwelt-Vorträge hier in der Nähe statt, zu denen ich sehr gerne gehen möchte, wenn es zeitlich passt. Außerdem gibt es eine interessante Tagung, bei der das Ergebnis von Emissionsmessungen bei landwirtschaftlichen Betrieben vorgestellt und deren Auswirkungen auf das Klima diskutiert werden. Als Studentin komme ich mir da alleine etwas blöd vor, also schaue ich nochmal, ob ich dort teilnehmen werde.

Heute möchte ich euch die Vurst von Heirler vorstellen. Wer als Omni gerne auch ab und zu Wurst gegessen hat, wird diese Alternative entweder schon ausprobiert haben oder sollte sie einmal ausprobieren. Ich kaufe sie eigentlich nur im Angebot für 2,49 Euro (100 g) im Bioladen, sie schmeckt mir wirklich gut und ist eine nette Abwechslung.





















Es gibt die Sorten "wie feine Lyoner" (vegan), "wie feine Mortadella" (vegetarisch) und "wie feine Salami" (vegetarisch), wovon mir persönlich die "Mortadella" am besten schmeckt, wobei die "Lyoner" aber sehr ähnlich ist. Die Basiszutaten sind immer Wasser, Rapsöl, Tomaten und Weizeneiweiß, wo dann noch einige Gewürze etc. hinzukommen. Bei den vegetarischen Varianten ist zusätzlich Hühnereieiweiß enthalten und die "Salami" enthält leider Palmöl, wie ich jetzt genervt feststellen musste.

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