Donnerstag, 1. November 2012

späterer Arbeitgeber? nein!

Auf dem Greenpeace-Blog habe ich gerade einen für mich sehr interessanten Post gesehen und zwar geht es um eine Aktion in den USA für die Kennzeichnung von Gen-Pflanzen in Lebensmitteln. Dabei sollen diverse Chemie-Konzerne, allen voran natürlich Monsanto, große Geldsummen investiert haben, damit der Gesetzesvorschlag scheitert. Von den deutschen Unternehmen sind BASF und Bayer mit dabei. Für mich ist das insofern interessant, dass diese Firmen für Chemie-Absolventen die "Standard-Arbeitgeber" darstellen. Auch bei einer Messe dieses Jahr in Frankfurt wurde ich mit einer Kommilitonin, nachdem wir unseren Studiengang genannt hatten, gleich von einer netten Dame von BASF umschwärmt. Dazu kann ich nur sagen, dass die Aktion mit den Anti-Gen-Kennzeichnungs-Spenden malwieder ein weiterer Grund für mich ist, später nicht in der Industrie zu arbeiten, sondern hoffentlich an einem Institut forschen zu können, das aufklärt und aufdeckt und nicht vertuscht!

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